Das Stockholm-Syndrom ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Hierbei sympatisiert das Opfer mit dem oder den Tätern. Der Begriff führt zurück auf das Geiseldrama am Norrmalmstorg vom 23. bis 27. August 1973. Kreditbanken in Stockholm wurden überfallen und vier Angestellte als Geiseln genommen. Nach Beendigung der Geiselnahme waren die Opfer ihren Entführern dankbar dafür, freigelassen worden zu sein und besuchten sie sogar im Gefängnis.
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Was ist eigentlich das Stockholm-Syndrom?
7. September 2009 Abgelegt unter Reiseführer | Keine Kommentare















