In der Süddeutschen erzählt Thomas Steinfeld nach, was der schwedische Journalist Per Svensson zur Rolle des Schwedischen Königshauses zu sagen hat: Das kommt dabei nicht gut weg. Es sei ähnlich den Stars der Daily Soaps berühmt, ohne irgend etwas dafür geleistet zu haben. Aufgaben: Das Riesenvermögen vermehren, sich reproduzieren und sich angaffen lassen. Ein fester Ort der Unvernunft in der Demokratie. Wir als Freunde alles Schwedischem, aber mit teilweise noch weit weniger vorzeigbarem Adel gestraft, können nur asgen: Was soll’s? Wenn es hübsch aussieht? Immerhin halten die Monarchen dort das Geld zusammen. Den schwedischen Demokraten muss allerdings zugute gehalten werden, dass ihre Bankenrettung vor einigen Jahren unterm Strich kein Geld gekostet sondern Geld eingebracht hat. Klüger wird es hier nicht mehr. Lesen Sie in der Süddeutschen weiter!
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Das Schwedische Königshaus als Containershow
27. Mai 2010 Abgelegt unter Reiseführer | Keine Kommentare















